Der derzeitige Prozess der Wohnungssuche ist für potenzielle Mieter zeit-, energie- und kostenaufwendig. Zuerst bereitet man seine Unterlagen vor, besichtigt die Wohnung mit 50 anderen Personen, nachdem man sich Zeit genommen hat, schickt eine vollwertige Bewerbung ab und wird dann von der Verwaltung abgelehnt oder abgewiesen. Eine Möglichkeit, die Fairness zu fördern, wäre ein Windhundverfahren, bei dem die tatsächliche Nummerierung für alle offensichtlich ist. Wer sich zuerst bewirbt, die Wohnung besichtigt und alle erforderlichen Unterlagen einreicht, bekommt die Wohnung, unabhängig von Alter, Ethnie, sozialem Status usw. Die Anforderungen sollten im Inserat klar aufgelistet werden, um zu verhindern, dass diejenigen, die nicht passen, sich trotzdem bewerben.
Timeline
09.03.25
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