Gleiche Chancen für alle Migranten – unabhängig von Herkunft oder Status!

Auteur
Beggar Fatima
Statut
Eingereicht

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In der Schweiz sollten alle Migranten die gleichen Chancen haben, unabhängig davon, aus welchem Land sie kommen oder welchen Aufenthaltsstatus sie haben. Es darf keine Ungleichbehandlung zwischen Asylsuchenden, Arbeitsmigranten oder anderen Gruppen geben. Deshalb fordere ich:
Keine Benachteiligung nach Herkunftsland – Jeder Migrant soll die gleichen Rechte auf Arbeit, Bildung und Aufenthaltsbewilligung haben, egal ob er aus der EU, Afrika, Asien oder anderswoher kommt.
Faire Einbürgerung – Die Hürden für den Schweizer Pass sollten für alle gleich sein, nicht leichter für bestimmte Nationalitäten und schwieriger für andere.
Gleicher Zugang zu Bildung & Arbeit – Asylsuchende, Arbeitsmigranten und andere Zugewanderte sollten die gleichen Chancen auf Jobs, Ausbildungsplätze und Weiterbildungen haben.
Keine Ungleichbehandlung bei Sozialleistungen – Alle Menschen, die hier leben, sollen die gleiche Unterstützung bekommen, wenn sie sie brauchen – egal woher sie kommen.
Einheitliche Regeln für Arbeitserlaubnisse – Niemand sollte jahrelang warten müssen, bis er arbeiten darf. Alle Migranten sollten schnell eine faire Chance bekommen, selbstständig für ihren Lebensunterhalt zu sorgen.
Gleiche Anerkennung von Diplomen – Ob Geflüchteter oder Arbeitsmigrant – ausländische Abschlüsse sollten schneller und transparenter anerkannt werden.
Keine Diskriminierung bei der Wohnungssuche – Klare Gesetze gegen Vermieter, die Menschen aufgrund ihrer Herkunft benachteiligen.
Einheitliche Sprachförderung – Jeder Migrant – egal welcher Status – sollte Anspruch auf kostenlose oder günstige Sprachkurse haben.
Stärkere Anti-Diskriminierungsgesetze – Klare Regeln gegen Racial Profiling und strukturelle Diskriminierung.
Gleiche Chancen beim Familiennachzug & Visa – Keine Bevorzugung oder Benachteiligung je nach Herkunftsland.
Mehr Integration & Austausch mit der Gesellschaft – Migranten sollen aktiv in die Gesellschaft eingebunden werden, z. B. durch interkulturelle Projekte, Patenschaften mit Schweizer Familien oder gemeinsame Veranstaltungen. Der Austausch zwischen Einheimischen und Zugewanderten muss gefördert werden, damit ein besseres Miteinander entsteht.
Pflicht zur Traumabehandlung als Prävention – Viele Migranten haben Krieg, Gewalt oder andere traumatische Erlebnisse hinter sich. Eine verpflichtende psychologische Unterstützung für Geflüchtete könnte helfen, langfristige psychische und soziale Probleme zu vermeiden. Prävention schützt nicht nur die Betroffenen selbst, sondern auch die Gesellschaft, indem Integration besser gelingt und Konflikte reduziert werden.
Gründung eines "Solidaritätsnetzwerks" für Migrant:innen – Eine Organisation, die die Interessen von Migrant:innen und anderen benachteiligten Gruppen in der Schweiz vertritt. Das Netzwerk soll sowohl die politischen als auch die sozialen Belange der Mitglieder fördern.

Schutz des Arbeitsrechts – Das Netzwerk wird dafür sorgen, dass Migrant:innen und benachteiligte Gruppen fair im Arbeitsmarkt behandelt werden. Es wird sich für den Schutz ihrer Rechte als Arbeitnehmer:innen einsetzen, einschließlich der Bekämpfung von Ausbeutung, Diskriminierung und unrechtmäßiger Entlassung.
Prävention von Schwarzarbeit – Das Netzwerk wird aktiv gegen Schwarzarbeit vorgehen, indem es Migrant:innen über ihre Rechte aufklärt und sicherstellt, dass sie keine ungeschützten und unsicheren Arbeitsverhältnisse eingehen müssen. Zudem wird es Unterstützung bei der Suche nach legalen Arbeitsmöglichkeiten bieten und für faire Arbeitsbedingungen kämpfen.
Unterstützung bei Integration und Arbeitsrecht – Das Netzwerk würde Migrant:innen helfen, sich in der Schweiz zu integrieren, indem es Beratung bei Arbeitsrecht, Aufenthaltsfragen und sozialen Leistungen anbietet.
Bekämpfung von Diskriminierung – Das Netzwerk soll als erste Anlaufstelle für Menschen dienen, die Diskriminierung erfahren haben. Es wird aktiv gegen Rassismus und Ungleichbehandlung vorgehen und rechtliche Unterstützung bieten.
Stärkung der politischen Teilhabe – Ein Ziel des Netzwerks ist es, Migrant:innen und benachteiligte Gruppen stärker in politische Entscheidungsprozesse einzubinden. Sie sollen eine Stimme bei wichtigen gesellschaftlichen und politischen Themen haben.
Förderung von interkulturellem Austausch – Das Netzwerk soll auch interkulturelle Projekte und Veranstaltungen organisieren, um den Dialog zwischen Migrant:innen und der einheimischen Bevölkerung zu fördern und den Zusammenhalt in der Gesellschaft zu stärken.
Rechtsberatung und juristische Unterstützung – Migrant:innen und benachteiligte Gruppen sollen Zugang zu kostenloser oder günstiger Rechtsberatung haben, um gegen Diskriminierung und soziale Ungleichbehandlung vorzugehen.
Gemeinsam für mehr Gleichberechtigung, Arbeitsrechtsschutz und Integration!

Timeline

20.03.25

Souhait reçu.