Ein Auto zu fahren bedeutet Verantwortung – für sich selbst und für alle anderen im Strassenverkehr. Doch was, wenn die eigene Fahrtauglichkeit nachlässt? Sehprobleme, verlangsamte Reaktionen oder Gedächtnislücken sind keine Seltenheit im Alter. Viele merken selbst nicht, dass sie nicht mehr sicher fahren können – bis es zu spät ist.
Immer wieder gibt es tragische Unfälle, weil ältere Fahrer*innen rote Ampeln übersehen, falsch abbiegen oder in Panik geraten. Das ist kein Vorwurf, sondern eine Realität, die wir nicht ignorieren dürfen. Denn wer am Steuer sitzt, muss fit genug sein, um im Bruchteil einer Sekunde richtig zu reagieren.
Deshalb lautet mein Anliegen: Regelmässige Fahrtauglichkeitsprüfungen ab einem bestimmten Alter!
Nicht, um ältere Menschen auszugrenzen oder ihnen die Mobilität zu nehmen, sondern um sicherzustellen, dass jeder, der fährt, dies auch gefahrlos tun kann. Seh- und Reaktionsfähigkeit müssen regelmäßig überprüft werden, um Unfälle zu vermeiden – bevor sie passieren.
Jeder von uns kann betroffen sein – ob als Fahrer, Mitfahrer oder Opfer eines Unfalls. Deshalb: Einführung regelmässiger Fahrtauglichkeitsprüfungen für ältere Fahrer*innen – für mehr Sicherheit auf unseren Straßen.
Timeline
20.03.25
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