Das Schweizer Schulsystem liegt international meilenweit zurück und braucht dringend Reform, um wettbewerbsfähige Arbeitskräfte auszubilden. Die Vielfalt der Bildungswege führt zu Zeitverlust bei der Entscheidungsfindung der zukünftigen Karriere der Schüler*innen. Die hohe Anzahl an Maturanoten im Vergleich zu den Abiturnoten benachteiligt Schweizer Schüler*innen, weil diese älter und leistungserschwerter den Weg zum Wunschstudium finden. Deutsche Abiturienten*innen können sich früher und leistungserleichtert Schweizer Universitäten anschliessen. Durch die Einführung eines zukunftsorientierten Schulsystems mit nur 5-6 Fächern könnten Schweizer Schüler*innen schneller ihre Karriereziele erreichen und zur Wirtschaft beitragen.
Timeline
14.03.24
Proposta inoltrata.
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