Heute ist es vielmals so, dass die Mitarbeitenden in Gesundheitseinrichtungen kaum Kapazitäten für die Ausbildung von jungen Menschen haben. Dies liegt sicherlich einerseits am Fachkräftemangel. Andererseits decken die Zulagen von Kanton und Bund die Kosten für die Ausbildung nicht, was dazu führt, dass Ausbildner:innen keine zusätzlichen (Zeit-)Ressourcen für die Ausbildung erhalten. Es kommt dadurch zu Situationen, in denen Lernende Prozeduren zwar können, sie aber alleine nicht durchführen dürfen, da sie noch nicht von Ausbildner:innen darauf geprüft wurden. Um dieses Problem zu lösen, könnte es weitere Zulagen für Ausbildungsbetriebe im Gesundheitsbereich geben, gerade für die Bezahlung von Ausbildungspersonal. Damit würde die Ausbildung angenehmer werden und die hohe Rate von Menschen verbessern, die aus Frust ihren gelernten Beruf nicht oder nur wenig lange ausüben.
Timeline
20.03.25
Proposta inoltrata.
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