Man fühlt sich als junge Frau in Chur nach Einbruch der Dunkelheit nicht sicher. Ich habe Angst wenn ich nach einem Apéro mit Freundinnen alleine nach Hause laufen muss und drehe mich alle 50m um. Dies ist aus meiner Sicht nicht normal (zumindest sollte es das in einer Kleinstadt wie Chur nicht sein) und ist sicher zu grossen Teilen der Drogenszene geschuldet. Speziell den Bahnhof sowie den Stadtpark / Engadinerstrasse meide ich Grossräumig.
Ich wünsche mir hier, dass stärker und vermehrt durchgegriffen wird. Die Drogensüchten regelmässig für eine Nacht in die PDGR bringen ist keine Lösung in meinen Augen. Da muss schon härter durchgegriffen werden, vor allem bei Personen, welche nicht einmal von Chur selbst sind (das sind viele).
Der Konsumraum ist nun einmal ein Ansatz, warum man das ganze nicht aber einfach hinten zum Maiersboden oder so verlagern kann, wo nicht alle Menschen leben und arbeiten verstehe ich aber wirklich nicht.
Generell ist auch Gewalt bspw. im Welschdörfli auch jedes Wochenende ein Thema (deshalb gehe ich bspw. nur noch selten in den Ausgang (ca. 1x pro Quartal).
Timeline
30.04.25
Proposta inoltrata.
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