Romanischsprachige Jugendliche erhalten keinen regulären Italienischunterricht, deutschsprachige Regionen des Kantons Graubünden schon. Bei der Berufsmatura entsteht so eine strukturelle Benachteiligung. Wie will der Bund dies korrigieren?

Autore
Selina Tschuor
Stato
Eingereicht

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Es geht um Chancengleichheit.
Romanischsprachige Jugendliche starten beim Italienischlernen deutlich später als ihre deutschsprachigen Kolleginnen und Kollegen, selbst im selben Kanton Graubünden. Bei einer national einheitlichen Prüfung wie der Berufsmatura entstehen dadurch reale Nachteile. Bildungschancen sollten jedoch nicht vom Sprachgebiet abhängen.

Timeline

27.11.25

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