Lebensmittelvergünstigung, z.B. von Bioprodukten oder einen Döner für 5 CHF. Produkte sollten günstiger werden, Familien sollten weniger zahlen, damit sie mehr haben für anderes. Produzenten sollten weniger verdienen, zum Beispiel Bauern noch mehr unterstützen (Subventionen erhöhen). Weniger kaufen: weniger Food Waste (weniger Essen und mehr Geld). Beispiel Dönerbude: Regelmässige Kunden sollten Rabatt erhalten. Es sollte auch eine Plattform geben, wo mit Schülerausweis Rabatte erhalten werden.
Privatpersonen sollten regional einkaufen: Bauer wird direkt unterstützt, Coop gewinnt nicht dazu.
Timeline
13.11.24
Anliegen eingereicht.
Diese Anliegen wurde während dem Jugendpolittag am 13. November 2024 von Jugendlichen ausgewählt und gemeinsam mit Mitgliedern des Kantonsrates, Melina Aletti und Stephanie Ritschard, diskutiert.
Folgende Umsetzungsmöglichkeiten wurden überlegt:
Schwieriges Thema auf kantonaler Ebene: Rabattplattform für Schüler:innen am besten umsetzbar. Es gibt noch ein Anliegen vom letzten Jugendpolittag: Schülerausweis für alle: das entscheidet, ob Plattform benutzt werden kann oder nicht (falls kein Schülerausweis, kann keine solche Plattform entstehen). Ausserdem mehr Subventionen auf kantonaler Ebene schwierig.
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