Es sollen mehr Naturschutzgebiete zum Schutz der Biodiversität kreiert werden. Dabei wurde sowohl von Flächen ausserhalb von Bauzonen als auch innerhalb von Bauzonen diskutiert. Schutzgebiet ausserhalb der Bauzonen sollen aufgewertet werden. Dabei soll die ökologische Qualität gefördert werden, damit neue Pflanzen- und Tierarten ansiedeln können und bedrohte Tier- und Pflanzen geschützt werden, indem eine Liste erstellt wird. Auch Trockenheit ist ein grosses Problem. Innerhalb von Bauzonen: an Schulen und Kindergärten. Als Schulprojekt, so dass Schulen eigene Gärten machen. Pro: mehr über Natur lernen. In Privatgärten könnte ein kleiner Wettbewerb gestaltet werden, dass mit Kriterien beurteilt wird. Die Gewinnerperson bekommt ein Diplom.
Timeline
12.11.25
Anliegen eingereicht.
Dieses Anliegen wurde im Rahmen des Jugendpolittages am 12. November 2025 von Jugendlichen ausgewählt und mit der Kantonsrätin Karin Kälin diskutiert.
Folgende Umsetzungsmöglichkeiten wurden vorgestellt:
- Verordnung auf Kantonsebene, damit mithilfe von Anschubsfinanzierungen auf Gemeindeebene etwas passieren kann. Denn auch wenn es viel Freiwilligenarbeit gibt, braucht es Finanzen, z.B. Subventionen. Wenn vom Bund eine Verordnung kommen würde, hätte es eine grössere Wirkung, aber es würde auch ein neues Gesetzt brauchen.
- Interpellation/ Kleine Anfrage an die Regierung. Dann könnten Vorstösse gemacht werden, um es umzusetzen.
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