Unterteilung in Läden von regionalen/nicht regionalen Produkten

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Sascha R. Bauer Mi., 19.02.2025 - 08:04

Mir gefällt dieser Ansatz sehr gut. Auch gefällt mir, dass er aus dem Kanton St.Gallen kommt, da auch ich in Degersheim (SG) an einem Nachhaltigkeitskonzept arbeite in dem es um Social Quality geht. Auch wenn auf den ersten Blick sich hier vielleicht die Frage stellt, was diese beiden Anliegen miteinander zu tun haben, dürfen wir beginnen zu lernen und verstehen, dass durch Steigerung des Verständnis in für „Soziale-Qualität“ in unserem Alltag, wir eine grosse Hebelwirkung dadurch auf unser Verbraucherverhalten entwickeln.

Das eine ist das Trennen der Produkte zu fordern, das andere ist es die Konsumenten:innen dann sinnhaft und langfristig den Mehrwert spürbar darzulegen.
Die Ökobilanz ist der eine Vorteil, der lokale soziale Mehrwert ist der Andere, aber wie sieht es mit dem zweiten Aspekt aus, wenn z.B. genau wegen dieser Trennung nur noch die günstigeren Produkte, die nicht lokal produziert werden mehr verkauft werden oder diese dann viel weniger, wie sehen dann die wirtschaftlichen Folgen lokal oder eben an dem Ort aus, an dem die Produkte produziert wurden. Sprich welches Auswirkung kann dies auf die Arbeitsplätze und Löhne jeweils haben?

Diese Themen wollen wir in Degersheim zusammen mit Schulen, der lokalen/regionalen Bevölkerung, der Politik, dem Gewerbe, mit Touristen und hoffentlich bald auch mit Ihnen weiter erforschen können.

Es braucht dafür uns alle und auch Forschungsgelder, damit wir die Konsumwelt nachhaltig, neu gestalten können.

Vielen Dank für die Kenntnisnahme.

Herzliche Social Quality Grüsse
THE SOCIAL MALL

Sascha R. Bauer

Kontakt
079 350 81 49
sascha.bauer@socialmall.ch

Beschreibung des Anliegens

In Läden soll es klare Abteile für regionale Produkte geben, dies beispielsweise in der Abteilung für Früchte und Gemüse. Die nicht regionalen Produkte müssen klar von den regionalen Produkten unterschieden werden können. 

Begründung

Wenn die Produkte ohne Trennung im Laden ausgelegt sind, überlegt man sich weniger woher diese kommen. Durch eine klare Trennung der Produkte soll ein Bewusstsein für regionale Produkte geschaffen werden. Dies ist gut, da regionale Produkte eine bessere Umweltbilanz haben.

 

Timeline

12.06.19

Anliegen eingereicht.