Das Ziel unseres Anliegen ist es, die Jugendlichen auf der Finanzebene aufzuklären und die Finanzbildung zu fördern. Wir wollen ihnen den Umgang mit Finanzen beibringen und somit einen bewussteren Umgang mit Geld nahelegen. Damit wir unser Ziel erreichen können, wollen wir verpflichtenden Finanzlehreunterricht in Sekundarschulen einführen, um somit die Jugnedlichen auf das Berufsleben und die Finanzverantwortung vorzubereiten. Zudem möchten wir die Zusammenarbeit zwischen Schulen, Versicherungen und Banken fördern, indem Versicherungen/Banken Material für Schüler zur Verfügung stellen. Anschliessend an die Materialien sollten Banken und Versicherungen im Zuge dieses Programmes und der Zusammenarbeit mit Schulen, für Schüler obligatorische Finanz- und Beratungsworkshops durchführen. Der Vorteil für Banken bestehe darin, dass durch den verantwortungsvolleren Umgang mit Geld, den die Schüler durch die Workshops erlernen, mehr Geldanlagen innerhalb der Bank entstünden. Der Vorteil von Versicherungen läge darin Eigenwerbung zu machen. Der Staat würde daraus ziehen, dass ein stabiler wirtschaftlicher Zustand erreicht wird. Der grösste Vorteil wäre natürlich für das Individuum, da man sich so eine sichere Zukunft sichern könnte und man so Schulden präventieren könnte. Zudem wird dadurch jeder über Steuern und Abgaben aufgeklärt.
Timeline
26.02.25
Anliegen eingereicht.
Dieses Anliegen wurde von Andri Silberschmidt (FDP) ausgewählt.
Svenja, Glenn und Lukas Aecherli (persönlicher Mitarbeiter von Andri Silberschmidt) haben sich am 2. Juni im Bundeshaus getroffen. Zu diesem Thema wurde bereits 2021 ein Postulat von Andri Silberschmidt eingereicht, dessen Antwort bald erwartet wird. Sollte diese weiterhin unbefriedigend ausfallen, werden sie gemeinsam weitere Schritte unternehmen.
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