Mehr Sicherheit für Kindern und Jugendlichen beim Gebrauch von Social Media und Internet Einteilung der Einzelnen Themen : 1.1 Einschränkungen bei Social Media für Kinder und Jugendliche 1.2 Verstärkung der Sicherheit / Schutz für Kinder und Jugendliche Im Internet 1.3 Mehr Aufklärung in der Schule über Gefahren im Internet ——————————————————————————————————————————— 1.1 Einschränkungen bei Social Media für Kinder und Jugendliche Ich finde es wäre an der Zeit Social Media für Kinder und Jugendliche einzuschränken und ein Mindestalter zu setzen. In den letzten paar Jahren häufen sich Verletzungen und Todesfällen in Europa wegen sogenannten “Social-Media Challenges”, bei denen es darum geht, einander zu beweisen wer mutiger ist oder mehr Schmerz etc. aushält. Zum Beispiel wie viele Paracetamol man auf einmal nehmen kann. Und man kann es den Jugendlichen und Kindern nicht einmal verübeln daran teilzunehmen, nein, der Soziale Drang lässt einem gar keine andere Option, denn wen man dies nicht nicht tut, wird man ausgeschlossen. Ab einem gewissen Alter merkt man, dass man sich nicht mehr beweisen muss und es wird einem klar, dass Social Media gar nicht so wichtig ist, wie man einmal dachte. In einem höheren Alter denkt man anders und kann Gefahren etc. besser einschätzen und deshalb würde ich es wichtig finden ein Mindestalter für Social Media Dienste einzuführen. Bei einzelnen Social Media Diensten, gibt es ein Mindestalter bei der Registrierung, welches aber auf die Richtigkeit der Angaben nicht überprüft wird. Auf Social Media sieht man ein Leben, dass so gar nicht existiert. Man vergleicht sich und möchte unbedingt so sein, wie es im Internet dargestellt wird. Ein Unterfangen, welches oft in Trauer, innerer Unruhe oder Depressionen endet. Eine weiterer negativer Punkt ist, dass man im Internet komplett anonym bleiben kann, alles kann gesagt werden, Dinge die man im realen Leben niemals jemandem direkt sagen würde. Aber unter der Maske der Anonymität hat eine Person mit fast keinen Konsequenzen zu rechnen. Das schlimmste daran ist, dass oft Kollegen oder Freunde hinter “Hass - Nachrichten” stecken. 1.2 Verstärkung der Sicherheit / Schutz für Kinder und Jugendliche Im Internet Eine Verstärkung der Sicherheit und ein erhöhter Schutz für Kinder und Jugendliche im Internet und auf Social Media wäre wünschenswert. Darunter zählt auch die stärkere Strafverfolgung bei Cyber-Mobbing & Belästigungen. Verstärkung der Sicherheit im Internet, verstärkt auch die Sicherheit im realen Leben vor körperlicher Gewalt, Stalking und weiteren ähnlichen Problemen. Denn meiner Meinung nach hängt beides zusammen. 1.3 Mehr Aufklärung in der Schule über Gefahren im Internet Eine regelmässige Aufklärung über Gefahren im Internet an Schulen den Primar- und Oberstufen sowie den Berufsschulen der Schweiz währe meiner Meinung nach wünschenswert. Bei diesen Aufklärung sollte nicht nur Cyber-Mobbing angesprochen werden, sondern auch die Allgemeinen Gefahren im Internet. ( Ab Oberstufe ) Mit Allgemeinen Gefahren gemeint sind, Spam, Phishing und “Deep - Fakes”.
Timeline
17.03.25
Anliegen eingereicht.
Dieses Anliegen wurde von Farah Rumy (SP, SO) ausgewählt.
Finn und Farah Rumy haben sich am 2. Juni im Bundeshaus getroffen. Finn wird zusammen mit Farah einen Vorstoss verfassen, den er dann direkt beim Kantonsrat Zürich einreichen wird.
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