Zu viele Schulfächer

Autor
Jalu
Status
Eingereicht
Kanal / Trägerschaft

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Beschreibung des Anliegens

Sehr geehrte Parlamentarier: innen
Die jugendlichen heutzutage kämpfen oft mit Dingen wie Depressionen, was nicht zuletzt an schulischem Stress liegt. Das eigene Wohl wird vernachlässigt, Hobbys müssen aufgegeben werden und die Freizeit wird oft mit Lernen verbracht.
Wir denken dies liegt daran, dass es einfach zu viele unrelevante Fächer gibt, in die man wertvolle Zeit investieren muss. Wenn man am Ende der Oberstufe schon entscheiden muss, welche Lehrstelle man die nächsten 4 Jahre lang erlernen möchte, ist man dann nicht auch in der Kantonsschule dazu fähig zu wissen, in welche Studienrichtung man später gehen möchte und so welche Fächer für dieses Studium wichtig sind?
Vor allem seit wir selbst die Kantonsschule besuchen, ist uns bewusst geworden, dass es praktisch unmöglich ist, so viele Themen tiefgründig anzuschauen. Nun passiert es uns, aber auch Kolleg/-innen, dass wir in Fächern, die wir eigentlich gut beherrschen, scheitern, da wir uns noch auf so viele andere Fächer/Themen konzentrieren müssen.
Unser Vorschlag ist folgender: Fächer, die nicht für die individuelle Zukunft benötigt werden, sollten abgewählt werden können, damit man sich bestmöglich auf die Zeit nach der Schule vorbereiten kann. Natürlich sollten gewisse Fächer obligatorisch bleiben, um ein gewisses Allgemeinwissen zu ermöglichen. Finanziell würde diese Art von Unterricht keinen Unterschied machen und auch gesetzlich gesehen sollte es kein Problem darstellen weniger Schulstunden zu haben, da man nach der 9. Klasse die obligatorische Schulzeit abgeschlossen hat.

Timeline

20.02.25

Anliegen eingereicht.